29.09.2020

3D-Drucker und den Nutzen gegen die aktuelle Coronakrise

Die 3D-Drucker haben für viel Aufmerksamkeit in den vergangenen Jahren gesorgt und haben für verschiedene Branchen Visionen im Bereich der Produktion hervorgerufen. Doch wie funktioniert eigentlich diese Super-Maschine? Und wie hilfreich werden die 3D-Drucker in der Coronakrise eingesetzt?

Es werden schichtweise Material zu einem dreidimensionalen Gegenstand aufgetragen. Durch chemische oder physikalische Prozesse wird geschmolzen bzw. gehärtet. Die Konstruktion wird von einem Computer gesteuert, auf dem vorab der Bauplan für das Werkstück gespeichert wurde. Man kann sowohl flüssige als auch feste Werkstoffe zum Drucken verwenden. Gute Geräte sind sehr teuer und auch das Material ist nicht gerade billig. Ein Produkt aus einer Massenfertigung ist sicher günstiger als ein aus dem Drucker hergestelltes Unikat.

Sicherlich werden die 3D Drucker noch mehr in unserer Wirtschaft erreichen. Jetzt schon haben sie sich in der Industrie und Forschung einen grossen Raum erkämpft und man geht davon aus, dass sie später durch die ständige Automatisierung auch Arbeitsplätze vernichten können. 

Zur aktuellen Situation habe ich einen Artikel gefunden, wo 3D-Drucker eine wichtige Rolle spielen, die Knappheit an medizinischer Schutzausrüstung zu bewältigen.

Hier gehts zum Artikel.

(Marc Länzlinger)